Modellbahn KOSTER


Produkt: Minitrix 16025 N Elektrolokomotive Baureihe 120
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Minitrix 16025 N Elektrolokomotive Baureihe 120
Hersteller Art. Nr: 16025

Minitrix 16025 N Elektrolokomotive Baureihe 120
 
Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Baureihe 120 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Epoche V. Farbgebung als 1. Märklin Kunstlokomotive "Weihnachten" im Jahre 1996, Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1987. Einsatz: Reise- und Güterzüge. 

Modell: Mit digitaler Schnittstelle. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Neuer "Dachgarten" mit Einzelisolatoren und Draht. Neuer Schienenräumer angeformt an die Kupplungsdeichsel. Länge über Puffer 120 mm. 

Highlight: 1. Märklin Kunstlokomotive von 1996. Neuer "Dachgarten". 

Einmalige Serie. 

T16025 – Ellok BR 120, Kunstlokomotive „Weihnachten" Mit den 1979/80 gelieferten fünf Vorserienlokomotiven der Baureihe 120 kam weltweit zum ersten Mal bei elektrischen Vollbahnlokomotiven der Drehstrom-Asynchronmotor zur Anwendung, der stufenlos geregelt werden kann. Den Vorteilen der Drehstrommotoren standen lange unlösbare Schwierigkeiten entgegen. Erst mit Hilfe der elektronischen Schalt- und Regeltechnik konnte der Drehstrommotor flexibel und damit für den praktischen Betrieb nutzbar gemacht werden. Äußerlich imponierten die Prototypen durch ihre Länge von 19.200 mm, mit der sie fast an die Baureihen 103, 150 und 151 herankamen. Im Unterschied dazu besaßen sie aber nur zweiachsige, völlig neu konstruierte Drehgestelle. Zur Leistungsübertragung dient ein BBC-Hohlwellen-Kardangelenkantrieb. Hauptrahmen und Leichtbau-Lokomotivkasten bilden eine selbsttragende Konstruktion. Zwischen 1987 und 1989 entstanden bei AEG, BBC, Siemens, Krauss-Maffei, Krupp und Henschel die Serienlokomotiven 120 101-160 mit zahlreichen Verbesserungen wie zeitmultiplexe Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung, verstärkte Netzbremse, zusätzliche elektropneumatische Bremse sowie eine automatische Fahr- und Bremssteuerung mit Schleuderschutz. Mangelnde Druckdichte für den Einsatz auf den Neubaustrecken sowie Schwierigkeiten mit der Elektronik erforderten einige Nachbesserungen und verzögerten die Inbetriebnahme. Die Vorserienloks sind seit 2011 Geschichte und auch die Serienloks mussten Federn lassen. Anfang 2005 gingen die 120 153 und 160 als 120 501 und 502 an die DB Systemtechnik als Versuchs- und Messzugloks. Fünf Maschinen (120 116, 129, 107, 128 und 121) wurden 2007 und 2010 drei weitere (120 131, 139 und 117) mit einem Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u.a.) ausgerüstet, in 120 201-208 umgezeichnet und an DB Regio abgegeben. Schon Mitte der 1990er erkannte die DB den Wert von Lokomotiven als Werbeträger und hier eignete sich die Baureihe 120 mit ihrem glatten Lokkasten besonders gut. In Zusammenarbeit mit Märklin stellte die DB am 15. November 1996 mit der 120 129 die erste Werbelok vor. Sie war mit vorwiegend blau-weißen Weihnachtsmotiven beklebt worden. Doch leider fuhr diese erste „Kunstlok" nur bis zum 8. Januar 1997, dann wurden die Folien wieder entfernt. Aber Märklin sorgte in der Folgezeit mit längerlebigen „Kunstloks" für viel Abwechslung in der doch zumeist recht eintönigen DB-Bahnwelt. 







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